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Alle ins Halbfinale

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Nach dem Heimsieg am 9. November gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen stand fest: Wir stehen im Viertelfinale des Zoi DVV-Pokals gegen die FT1844 Freiburg.


Unter dem Motto ``Alle nach Freiburg``, einer vom VfB Friedrichshafen organisierten

Fan-Fahrt zum Achtelfinalspiel des Zoi DVV-Pokals, folgten wir vom Häfler Monsterblock am 26. November dem Aufruf und machten uns gemeinsam mit den Bluebears und weiteren Fans des VfB Friedrichshafen auf den Weg nach Freiburg, um unsere Mannschaft tatkräftig zu unterstützen. Gemeinsam ließen die insgesamt rund 50 angereisten Häfler-Fans die Halle in Freiburg beben und die Affenbande zeitweise verstummen!



Schon vor Spielbeginn war der Wille der Häfler Spieler sichtbar, der sich auf dem Feld bestätigte. Sie blockten stark, kämpften in jedem Angriff und erzielten durch Kohn ein frühes Ass (5:3). Cheftrainer Adam Swaczyna betonte, dass der Wille der Schlüssel zum Sieg war, besonders nach der Niederlage der Vorsaison.

Der VfB spielte druckvoll, unter anderem über den Außen- und Diagonalangreifer Parker Van Buren. „Unsere Annahme war vielleicht ausschlaggebend“, meinte Swaczyna. Die FT war auf die Angriffe nicht gut vorbereitet, sodass der erste Satz mit 25:22 an Friedrichshafen ging.

Auch im zweiten Satz jubelten die rund 50 mitgereisten Häfler Fans. Trotz vieler Wechsel blieb das Team um Libero Lenny Graven konzentriert. Fast alle langen Ballwechsel gingen an den VfB und sie gewannen den Satz mit 25:19.

Nach der Pause hielt der VfB die Spannung hoch und startete stark in den dritten Satz. Kohn blockte Frohberg (2:0), und Van Buren sowie Batak legten nach (5:1). Freiburg kam kurz heran (14:13), vergab dann jedoch den Aufschlag. Nach einem Ass von Van Buren (23:17) und einem Block von Kunstmann (24:17) war der Weg ins Halbfinale offen. Der erste Matchball war entscheidend, als Frohbergs Angriff ins Aus ging (25:17).



Mit großem Siegeswillen und viel Disziplin in der Abwehr um MVP und Libero Lenny Graven

ließ Friedrichshafen die FT1844 Freiburg nie ins Spiel kommen und sicherte sich in einem von Beginn an spannenden Spiel einen klaren 3:0 Sieg (25:22, 25:19, 25:17) und damit das Ticket ins Halbfinale.




 
 
 

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